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Bei Luthers Hochzeit wieder dabei

Es ist ja schon Tradition und so war es selbstverständich, zum 500. Geburtstag der Reformation in Lutherstadt Wittenberg wieder mit dabei zu sein.                  Über 40 Teilnehmer hatten die Fahrt nach Wittenberg unternommen, um am Festumzug teilzunhemen.                                                                                     Der Umzug war diesmal sehr umfangreich und auch die Zuschauer standen in weit höherer Zahl am Straßenrand und winkten uns zu.                                             Leider war unsere “Stammgaststätte” an dem Tage trotz Anmeldung geschlossen und wir mußten uns in ein Ausweichdomizil begeben. Aber auch das ging und so konnten wir einen erlebnisreichen Tag abschließen.CIMG1530

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Wanderung auf dem Spitzbubenweg

Einmal anders sollte es ausprobiert werden.                                                         Der Fördrverein Kloster Zinna wollte die Wanderung auf dem Spitzbubenweg per Fahrrad vornehmen. Das war das erste Mal, aber auf alle Fälle gelungen.                                                                                                                                   Der Weg war gut befahrbar, auch an den sonst üblichen Sandstellen.    An den bekannten “Blicken” gab es vom Wanderbegleiter Dieter Informationen zu Stadt und Land und auch kleine Anekdoten.                                                                       Zum Schluß wurden die abgestrampelten Kalorien im Fuchsbau wieder aufgefüllt. Es war eine gelungene Wanderung, die allen Spaß gemacht hat.

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Einweihung Gedenkstein

Am 30. April war es endlich so weit. Anschließend an das Aufstellen des Maibaumes gingen wir zum Heilig- Geist- Platz, um die Gedenktafel anläßlich des 400. Jahrestages der Reformation und an Pfarrer Schneidewein einzuweihen. Die Firmen Eisstrahler und Autolackiererei Kniesche unterstützten uns kräftig und renovierten die unleserliche Gedenktafel   unentgeldlich.   Der Stein mit der Tafel wurde vor 100 Jahren vor der Luthereiche aufgestellt. Die gußeiserne Tafel war so rostig, dass die Schrift nicht mehr zu lesen war. Wir sprachen die beiden Firmen an und die Sanierung konnte beginnen.              Bei schönstem Wetter konnte die Tafel im 500. Jahr der Reformation wieder lesbar präsentiert werden.                                                                                                                Wir danken den beiden Firmen für die Unterstützung, aber auch den Tetzelstuben und der Zahnärztin Frau Walpuski für die Hilfestellungen bei der Sanierung, bzw. Einweihung.

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Moal wedder Platt jeredt

Wir hatten am 17. März nach Hohenssefeld in die Gaststätte “Apels Alte Mühle” eingeladen zum Fläming- Platt Abend. Es kamen 34 Interessierte. Den Abend eröffnete Günter Koppehele und er stellte sein neues Buch aus dem Fläming vor ” Im Fläming,Geschichte und Geschichten” Er schreibt dort hauptsächlich in hochdeutsch über die Besiedlung des Landstrichs, über Land und Leute bis ins 21. Jahrhundert.  Ja und dann konnten sich all die Gäste ausprobieren.  Da kam dann so manche Begebenheit aus den Dörfern ans Tageslicht, komisches und auch ernstes, aber hauptsächlich vieles zum Schmunzeln.                         Oft werden wir gefragt, wo man diese Regionalsprache lernen kann. Eigentlich kann man sie nicht wie andere Sprachen lernen. Einen festen Wortschatz in Schriftform gibt es so nicht, es gibt die mündliche Weitergabe.                  Früher wurde in jedem Dorf etwas anders gesprochen und somit ist es schwierig die Worte schriftlich fest zu halten. So heißt z. B. in Heinsdorf der Bauer Pauere, aber in Hohengörsdorf Bure.   Günter Koppehele hat sich über viele Jahre bemüht, all die verschieden gesprochenen Worte schriftlich fest zu halten und es liegt seit 2012 von ihm das Wörterbuch “Die Flämingische Sprache” vor. ier finden wir eine Vielzahl von Wörtern und ihre verschiedene Aussprache. Aber aus allen Dörfern das aufzuschreiben, würde den Rahmen eines Wörterbuches platzen lassen.                                                                      Nun aber zurück zu unserem Abend in Hohenseefeld. Die Zuhörer und aktiven Gäste fanden den Abend gelungen und eine Widerholung gilt als versprochen.

Also denne moal ups Neeje!

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Erfolgreiches 2016

Am 3. März hatte der Vorstand zur Mitgliederversammlung eingeladen.                Es ging um die Abrechnung der Aktivitäten aus 2016 und die Erarbeitung der Aufgaben für dieses Jahr.                                                                                 Unser Vorsitzender hatte den Rechenschaftsbericht in einen Multi- Media- Vortrag verpackt und somit war es sehr unterhaltsam und mit den Fotos kamen die Erinnerungen  an die vielen kleinen Dinge am Rande. Mit insgesamt 18 Aktivitäten, selbst organisiert und auch einfach als Teilnehmer an Veranstaltungen anderer war die Zeit  gut ausgefüllt.                                    Neben den Grenzwanderungen und dem zur Tradition gewordenen Klemm-kuchen backen zu Lichtmeß war der Fürstentag natürlich der Höhepunkt des Jahres.                                                                                                              Nun aber geht es auf ein Neues, das Jahr 2017 erfordert viel Kraft und es wird die Mitarbeit von mehr  Mitgliedern erwünscht zur Erfüllung all der Aufgaben.  Die Vorbereitungen zum Stadtfest “Tetzel kommt” sind in vollem Gange. Natürlich werden auch noch andere Veranstaltungen vorbereitet, wie Wanderungen, Vorträge, usw.

Also immer schön neugierig bleiben!

Unsere Adventsfeier

Der Vorstand hatte zur Weihnachtsfeier am Vorabend des ersten Advent ins Illmulino eingeladen und über zwanzig Mitglieder sind gekommen.                     Zum Abschluss des Jahres haben wir uns zusammen gefunden, um das Jahr noch einmal an uns vorüberziehen zu lassen.                                                  Wir wollten uns aber auch bei einem Glas Wein oder Bier entspannt unterhalten und einmal nicht Termine und Aufgaben im Kopf haben.                                   Unser Vorsitzender hielt eine kurze Ansprache und dankte zwei Mitgliedern für ihre ständige Bereitschaft, Aufgaben im Verein zu übernehmen.

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 Aber dann ging es los! Das Abendessen wurde aufgertragen und nachdem alle satt waren, trug Dieter  die Sage vom Schmied zu Jüterbog auf Fläming- Platt vor  und damit war der gemütliche Teil eingeläutet.                                            Es ging lustig zu, es wurde viel gelacht und, ja, Falk verteilte den Lutherpass an alle Mitglieder.

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Damit ist für uns der Startschuß gegeben für das Jubiläum der Reformation.   Und nach der Ruhe kommt dann der Sturm- die Vorbereitung zu “Tetzel kommt”.

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Dank an alle Aktiven

Der Fürstetag 2016 ist Geschichte. Es war wieder eine erfolgreiche Veranstaltung bei bestem Wetter und tollem Puplikum.

Für die aktive Unterstützung, die Teilnahme in der Vorbereitung und am Tage und für die finanzielle Unterstützung wollten wir uns als Verein bei allen bedanken.

Daher luden wir all diese fleißgen Helfer am 21.10. in die Gaststätte “Fuchsbau” ein, um Danke zu sagen.

In gemütlicher Runde konnten wir den Tag in einem Film nochmals betrachten und es gab von unseren Gästen wieder wertvolle Hinweise.

Für das Jahr 2017, dem Jubiläum 500 Jahre Reformation, werden wir keinen Fürstentag feiern, sondern unter der Überschrift “Tetzel kommt” auf dem Markt und hoffentlich auch wieder auf den vielen offenen Höfen diesem Jubiläum gedenken.

Es ist ein Programm ab Freitag nachmittags geplant und wenn die finanzielle Absicherung steht, werden unserer Gäste sicherlich wieder viel sehen und miterleben können.