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Erste Grenzwanderung 2017 ist absolviert

Traditionsgemäß am 2. Sonntag im März ging es wieder auf zur Wanderung entlang der Gemarkungsgrenze von Jüterbog.                                          Treffpunkt war am Ortsausgang von Neuheim und dann ging es durch den Wald “um Neuheim herum”.                                                                                            39 Erwachsene, ein Kind und drei Hunde hatten sich eingefunden und wollten bei doch recht schönem Wetter die Tour laufen.                                               Wie bereits bei den zurückliegenden Wanderungen führte uns unser Heimat-freund Gerhard Maetz in bewährter Weise durch die Landschaft und hatte auch diesmal wieder interssante Dinge zu erzählen und auf so manche Kleinigkeit am Rande des Weges hinzuweisen.  Die Zeit verging schnell und nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen kamen wir von der anderen Seite in das Dorfes und schließlich nach 7,9 km wieder zum Startplatz.

Die nächste Grenzwanderung wird am 1. Sonntag im November am Ortsausgang Grüna, an der Eisenbahnbrücke gestartet.                                 Wir hoffen wieder auf viele Wanderwillige.

Der Fürstentag 2016

 

Mit dem Einzug der Edlen durch das Dammtor zu Jüterbog wurde der Fürstentag 2016 eröffnet.                                                                         Gefeiert wurde das Jahr 1651, an dem sich die Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen, die Herzöge von Mecklenburg und weitere Edle, sowie kirchliche Würdenträger aus dem Erzbistum Magdeburg im neutralen Jüterbog trafen, um über die Erbauseinandersetzungen zwischen Mecklenburger Herzögen zu verhandeln.

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Am 10. September diesen Jahres wurde das historische Ereignis nun nachgestellt. Die Altstadt war geschmückt, auf dem Marktplatz waren Buden aufgebaut, Bänke und Tische hergerichtet und die Besucher konnten einem bunten Programm auf der Bühne lauschen.                                                        Viele Höfe hatten ihre Türen geöffnet und so gab es an jeder dieser Stellen ein eigens vom Besitzer organisiertes Programm. Das Rathaus und das Kulturquartier hatten geöffnet und die Nikolaikirche war zu besichtigen. Zu Essen und Trinken gab es an jeder Stelle und so konnten die Gäste bei schönstem Wtter bis in die Nacht hinein feiern.

Das Feuerwerk kurz vor Mitternacht und die Toccata zur Nacht in der Nikolaikirche waren der krönende Abschluß des Tages.                                    Der  Veranstalter des Festes, unser Heimatverein, bedankt sich bei all den vielen Helfern, bei der Stadt und bei der ev. Kirche für ihre Unterstützung.      Von unseren Gästen und den Einwohnern der Stadt  wünschen wir uns, dass sie uns im nächsten Jahr wieder besuchen , zum großen Fest anlässlich        500 Jahre Reformation unter der Überschrift “Tetzel kommt” , das bereits Freitag, dem 08. September beginnen wird.

 

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400 Jahre Stadt Baruth

Der Bürgermeister von Baruth hatte uns eingeladen und wir sind gekommen denn, vierhundert Jahre Stadtrecht ist schon ein Grund zum Feiern.

Wie bereits gewohnt bei Festumzügen, traten wir in Gewandungen des Mittelalters an und haben uns so Aufmerksamkeit verschafft.Auch wenn nicht so viele Mitglieder teilnahmen, so war es für uns doch eine gelungene Sache und wir konnten für unseren Fürstentag werben.

Das Wetter war gut und so war auch die Laune gut und zur Freude der Organisatoren in Baruth war der Festplatz gut besucht.CIMG0946